Herr Schütz sehr zufrieden

 

Die Presse interviewte den Betriebsleiter Herrn Schütz:

Presse:

,,Sind sie zufrieden mit dem Produkt?“

Herr Schütz:

,,Ja, ich bin sehr zufrieden, es ist ziemlich gelungen.

Die Käufer haben ein großes Interesse gezeigt.“

Presse:

,,Was glauben Sie, warum wir so erfolgreich geworden sind?“

Herr Schütz:

,,Wir haben so einen Erfolg, weil alle in der Albatros AG erkannt haben, wie wichtig ihre Aufgabe ist und alle es ernst nehmen.“

Presse:

,,Haben Sie schon selber ein Pott-Pad gekauft?“

Herr Schütz:

,,Ja, ich habe zwei erworben, eins fürs Private und eins als Ausstellungsstück, damit andere Schüler es sehen. Ach und übrigens meine Frau war sehr begeistert.“

Presse:

,,Sind Sie im Allgemeinem zufrieden mit der Albatros AG und mit den Mitarbeitern?“

Herr Schütz:

,,Ja, ich bin sehr zufrieden, es gab viele Belobigungen. An den Belobigungen wird gezeigt, wie gut es läuft.“

Presse:

,,Sind Sie mit etwas nicht zufrieden?“

Herr Schütz:

,,Nein, es läuft alles gut.“

Presse:

,,Gibt es irgendetwas, worüber man berichten sollte?“

Herr Schütz:

,,Ich finde, dass die Küche gelobt werden soll, weil sie meiner Meinung nach den stressigsten Job haben und am längsten arbeiten müssen.

Auch gelobt werden soll der Verkauf, weil sie sehr gut gearbeitet haben. Es ist alles so gut verkauft worden.“

von Celine Hellwig

Ein Interview mit den Entwicklern des Pott-Pads

Presse:

,,Wie sind Sie auf die Idee gekommen, das Pott-Pad herzustellen?“

Hr. Henze:

,,Also die Idee vom Pott-Pad war von Herrn Zinke, wir haben beide einen eigenen Topfuntersetzer entworfen und dann wurde entschieden, welcher geeigneter ist, und das war der von Herrn Zinke. Außerdem ist er leicht zu bauen, und sieht schön aus.“

Hr. Zinke:

„Es ist sehr praktisch und ziemlich einfach zu bauen.“

Presse:

,,Sie haben das Pott-Pad entwickelt. Haben Sie Vorteile deswegen?“

Hr. Henze:

,,Nein, eigentlich nicht, außer dass ich weiß, wie es gebaut wird.“

Hr. Zinke:

„Nein, ich weiß eigentlich nur ein bisschen besser, wie das Produkt aufgebaut ist und kann deswegen mehr über das Pott-Pad erzählen.“

Presse:

,,Haben Sie ein Patent für das Pott-Pad?“

Hr. Henze:

,,Nein, habe ich nicht.“

Hr. Zinke:

„Nein und ich habe darüber auch gar nicht nachgedacht.“

Presse:

,,Würden Sie Ihr eigenes Produkt kaufen?“

Hr. Henze:

,,Ja, würde ich. Es ist sehr praktisch, dass man sich aussuchen kann, ob ein oder zwei Töpfe darauf stehen sollen.“

Presse:

,,Hätten Sie gedacht, dass das Produkt so gut verkauft wird?“

Hr. Henze:

,,Nein, hätte ich nicht gedacht, bin aber froh darüber.“

Hr. Zinke:

„Nein, auf keinen Fall. Ich habe gedacht, dass es sich zwar gut verkauft, aber dass es sich so gut verkauft, hätte ich nie gedacht.“

von Hannes Adler, Alina Reuß und Celine Hellwig

Service – echt stressig oder?

In der Kantine, im Service, sind acht Personen beschäftigt. Die Abteilungsleiterin Frau Marlies Többen und die anderen sieben Mitarbeiter/innen sind während der Pausen der anderen Abteilung sehr unter Druck, aber sie bewältigen den Andrang immer mit Bravour und verteilen das Essen schnell. Die Teamarbeit läuft gut und das muss sie auch, wenn man so unter Druck kommt, muss man gut zusammen arbeiten können. Laut der stellvertretenden Abteilungsleiterin Frau Weisheit ist von diesen acht Mitarbeiter/innen Frau Lynn Klingspohn die engagierteste.

Das einzige besondere Ereignis war, dass am ersten Tag auf dem Geschirrwagen die Teller zu hoch gestapelt waren, runter fielen und zu Bruch gingen. Nach Angaben eines Küchenmitarbeiters waren in der Küche nicht mehr genug Teller vorhanden, deswegen mussten sie schnell wieder in die Küche gebracht werden. Durch das hohe Tempo wurde es wacklig auf dem Wagen und die Teller kamen ins Rutschen.

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von Lennart Böckermann

Die Holzspäne fliegen

Die Presse ist in die Holzabteilung gegangen und hat ein Interview mit dem Abteilungsleiter durchgeführt. Die Presse berichtet:

Zur Aufgabe der Holzabteilung gehört es, zwei Meter lange Leisten abzulängen, grob zu schleifen, zu bohren und fein zu schleifen. In der Abteilung gibt es 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zwei Conti-Mitarbeiter und Abteilungsleiter. Herr Biere, einer der Abteilungsleiter, stand freundlicherweise für ein Interview bereit. Bis Donnerstagnachmittag hätten die Mitarbeiter 1.600 kleine Leisten fertig bekommen.

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Ein Mitarbeiter der Holzabteilung

Bereits am zweiten Arbeitstag hat das Team der Holzabteilung eine Zulage gefordert. Die Grund dafür war die hohe Lärm-und Staubbelastung. Der Betriebsleiter hat diese bewilligt und der Abteilung 10% mehr Gehalt zugesprochen.

Die Stimmung in der Abteilung ist gut, alle arbeiten gut mit. Doch Herr Biere gibt keine Belobigungen aus, da drei der Mitarbeiter im Wahl-Pflicht-Kurs „Technik“ sind und das Produkt schon vorher kannten und auch wussten, wie mit den Maschinen umzugehen ist.

Abschließend wurden von der Presse noch ein paar Mitarbeiter befragt, wie zufrieden sie mit ihrem Arbeitsplatz sind. Alle Mitarbeiter sagten, dass sie ganz zufrieden seien, es für sie aber auch manchmal sehr anstrengend sei.

von Celine Hellwig und Alina Reuß

Wozu ist die Presse überhaupt da?

Die Presse hat sich dazu entschlossen, einen Bericht über sich selbst zu schreiben. Der Grund dafür ist, dass wir glauben, dass manche nicht wissen, warum es uns überhaupt gibt. Die Presse ist dafür da, über Skandale, Geschehnisse und Neuigkeiten zu schreiben, damit alle wissen, was hier so passiert und alle immer auf dem neusten Stand sind. Bis jetzt wurden schon 26 Berichte geschrieben und veröffentlicht. Wir sind sechs Leute in der Abteilung. Die Abteilunsleiterin heißt Frau Luther. Die Stimmung in der Abteilung ist sehr gut. Das spannendste an dem Beruf ist, dass man immer auf der Suche nach neuen Storys ist. Man bekommt direkt die neusten Infos, wenn etwas passiert ist.

von Jule Martha Tesche und Lennart Böckermann

Verkaufstalente

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Herr Ndiaye und Herr Costu

Die Presse hat am 23.02.17 die Verkäufer Herr Ndiaye und Herr Costu an ihrer Verkaufsstelle bei Real besucht. Bis jetzt wurden bei Real ca. 20 bis 30 Produkte verkauft.

Obwohl die zwei Verkäufer sehr freundlich zu den vorbeilaufenden Leuten waren und sie auf den Stand aufmerksam gemacht haben, wurden am heutigen Tag nur wenige Produkte verkauft.Viele Leute sind einfach an dem Stand vorbeigelaufen und haben uns nur wenig Interesse gezeigt. Trotzdem haben es die beiden Verkäufer sehr gut gemacht.

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Das Verkaufsteam bei der Metro

Die anderen Verkäufer in der Metro haben gestern und heute auch sehr gut gearbeitet. Da es dieses Jahr sehr viele Vorbestellungen gab, sind zum jetzigen Zeitpunkt bereits sehr viele Produkte verkauft.

von Hannes Adler, Celine Hellwig und Alina Reuß